Die WVR – Dyas wurde letzten Winter von einem engagierten Team und der Leitung von Oli aufwändig überholt. Viele haben das nun in einem erfrischenden gelb-grünen Kleid bewundert, sei es im alten Hafen oder auf dem Zürisee unter Segel oder Sonnenschirm.
Ihrer Bewunderung folgte auch eine Ente: sie flog aufs Deck, das nur durch die Sommerpersenning abgedeckt war und verschwand unter Deck. Zufälligerweise entdeckt Oli anlässlich der anstehenden Schiffsprüfung das Federvieh unten im Heck im Rettungsring. Da wir eine Verletzung vermuteten kontaktierte René den Tierrettungsdienst, der aber auf den obersten Jagd- und Fischereiaufseher verwies.
Mittlerweile erwies sich unsere Vermutung als falsch: die Ente schien einen geeigneten Brutplatz gefunden zu haben. Schlauerweise sogar im Rettungsring. Darauf kam klar der Befehl von oben: das Kielboot darf bis zum Schlüpfen der Bibelis nicht mehr bewegt werden. Das zu Beginn der Segelsaison und einer «Buenos Dyas», die den ersten Wind kaum abwarten konnte. Das der Beginn der Dyas – Saga, die sich schlussendlich in einem unerwarteten Ende sprichwörtlich in Nichts auflöste.
Oli und René beobachteten das Geschehen an Bord fast täglich. Mit einer Wildbeobachtungskamera wurden sogar Filmsequenzen aufgenommen.
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